Auch die Zeitung GRENZECHO (B) hat jetzt über unsere kommende Veranstaltung zu „60 JAHRE ROLLING STONES“ berichtet!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

am gestrigen Tage erschien ein Beitrag über unseren Stones-Club und über unser Event „60 JAHRE ROLLING STONES“ (https://www.stones-club-aachen.com/veranstaltungen/xyz/)

(Das Club-Archiv-Foto zeigt die BANNER-PRÄSENTATION für unser Stones-Club-Event „60 JAHRE THE ROLLING STONS“. Diese fand im Rahmen der club-öffentlichen Präsidiumssitzung mit GIMME SELTERS am 27.04.2022 statt.

in der EUPENER ZEITUNG „GRENZECHO“.

Leider sind der Redaktion dabei einige Fehler unterlaufen, die in der Online-Ausgabe laut Redaktion korrigiert wurden.

Da sie in der Printausgabe nicht korrigiert werden bzw. kein Korrekturbeitrag erfolgen wird, wie die Redaktion es uns schriftlich mitteilte, haben wir unsere Korrekturanmerkungen der guten Ordnung halber im Beitrag kenntlich gemacht.

Wir haben selbigen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und wünschen viel Spaß beim Lesen.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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        Freitag, 1 Juli 2022

AN GÖHL UND ITER /EUPENER LAND 

Musik: Auch in der Region wird der 60. Geburtstag der Rolling Stones begangen – Großveranstaltung am 30. Juli in Lichtenbusch

Der Stones-Truck kommt nach Ostbelgien

Der Aachener Stones-Fanklub will das 60. Jubiläum seiner Helden gebührend feiern – und zwar in Lichtenbusch und mit einer Fahrt nach Eupen. | Foto: Klaus Schlupp

Am 12. Juli 1962 traten die Rolling Stones zum ersten Mal mit Coversongs vor 100 Leuten auf. Grund genug für den Stones-Club Aachen, das Jubiläum mit einem Großevent in Lichtenbusch und der Euregio zu begehen.

Lichtenbusch/Eupen/Aachen

Von Klaus Schlupp

„Die Rolling Stones sind die wahren Könige des Rock ´n´Roll, das haben sie über die Jahrzehnte bewiesen“, ist Manfred „Manni“ Englhardt überzeugt. Der 73-Jährige ist Stones-Fan, seitdem es die älteste Band der Welt gibt. „Ich habe 1962 (Anmerkung Manni Engelhardt: Es muss 1963 heißen!) ´Come On´ von Chuck Berry in der Coverversion der Stones bei der BBC gehört und mich gefragt: ´Was ist das denn?´“. Das war so wild und rockig, das kannte der 13-Jährige noch nicht. Jetzt ist er Manager des Rolling Stones-Klubs- (Anmerkung Manni Engelhardt: Der Club schreibt sich nicht mit „K“!) Aachen, der sich in der Kneipe „zur Barriere“ in Stolberg-Büsbach stolz mit T-Shirt mit aufgedruckter rausgestreckter Zunge präsentiert, die nicht nur Albert Einstein, sondern auch für die Stones steht.

„Belgien ist freier und vor allem ein Rolling Stones-Land.“

Am 12. Juli 1962 traten die Stones in der Besetzung Mick Jagger (Gesang), Brian Jones (Gitarre), Keith Richards (Gitarre), Dick Taylor (Bass), Ian Stewart (Piano) und – vermutlich – Tony Chapman (Schlagzeug) erstmals unter dem Namen Rollin` Stones auf. Jagger und Richards sind bis heute das Gesicht der Band.

Dieser runde Geburtstag muss natürlich groß gefeiert werden. Am 30. Juli findet ab 15 Uhr im „Saal Kessel“ in Lichtenbusch (Anmerkung Manni Engelhardt: Das ist vollkommen falsch! Richtig ist, dass es auf dem Vorplatz der Gaststätte „KESSEL“ eine OPEN-AIR-VERANSTALTUNG geben wird!) ein Event statt. Am Nachmittag gibt es Vorträge des Stones-Buch-Autors Elano Bodd und Manni Engelhardt zur Bandgeschichte sowie von Ulrich Schröder vom Stonesfanmuseum in Lüchow (Niedersachsen). Und natürlich sorgt zwischendurch die bekannte Stones-Coverband Gimme Selters aus Düsseldorf für Auflockerung. Die hauen dann ab 19.30 Uhr noch mal richtig rein und spielen bis 22 Uhr. Der Club wollte das Event unbedingt in Belgien begehen. „Belgien ist freier und vor allem ein Rolling Stones-Land“, sagt Engelhardt. Vor ein paar Jahren hat der Club in der berühmten „Kappertz-Hölle“ gleich 15 Mitglieder aus Brüssel gestellt.

Aber das ist noch nicht alles. Der Stones-Truck wird vom 29. bis 30. Juli (Anmerkung Manni Engelhardt: Richtig ist, dass der Stones-Truck vom 28. bis zum 30. Juli…) durch die Euregio fahren. Am 30. Juli geht es mittags in Eupen über die Aachener Straße am Werthplatz vorbei zum Kehrweg, wo eventuell ein Parkstopp auf dem Parlamentsparkplatz stattfindet, wo man Fotos machen kann. Denn im Führerhaus gibt es Originalgitarren der Stones zu sehen, und der gesamte Truck ist mit Stonesmotiven bemalt.

Der Besitzer des Stones-Trucks, Jens Nößler, ist übrigens „Ossi“ aus Schmalkalden (Thüringen). Denn auch in der DDR gab es Stones-Fans, auch wenn die ihre Musik nur vom Westsender geliefert bekamen. Das Aachener Club-Mitglied Jürgen Langer ist so einer. „Auf der Kirmes haben sie das auf der Walzerbahn gespielt und ich habe den Mädels nachgeguckt“, erzählt der gebürtige Chemnizer. Während in Discotheken die strenge 60:40-Regel (60% Ostmusik) galt, war es auf der Kirmes und bei Cover-Veranstaltungen von Livebands freier. Trotzdem, die Staatsmacht hat die Stones-Fans mißtrauisch beäugt. „Wir waren halt die Gammler“, sagt Langer grinsend.

Die „Wessis“ im Club hatten da mehr Glück und konnten ihren Helden auch persönlich begegnen. „Ich habe Keith Richards erlebt“, erzählt Heinz Dohm, der als einziger in der Runde noch eine Rock ´n´Roller-Matte trägt. Manni Engelhardtds Matte ist vor rund 55 Jahren die Mutter zu Leibe grückt und hat sie in der Nacht weggeschoren. Stones-Fans waren halt Rebellen, auch wenn man es heute ruhiger angeht. Werner Gorressen gibt sogar zu, dass er – oh Schreck – auch gerne mal ein Beatles-Album auflegt. Das war in der wilden Zeit natürlich undenkbar. Trotzdem ist er von ganzem Herzen Stones-Fan und liebt es, dass die Stones von sanft bis wild für jede Stimmung etwas haben.

Rolling Stones sind in Gelsenkirchen und in Brüssel zu Gast

Übrigens, Stones-Fans sind keinesfalls nur „alte weiße Männer“, auch wenn in Büsbach der Eindruck entsteht. „Wir haben Männer, Frauen und Kinder ab elf Jahren im Klub“, sagt Engelhardt. Und natürlich, wenn die Stones auftreten, ist auch der Aachener Club dabei. „Mick Jagger läuft mit fast 80 auf der Bühne herum und singt wie ein junger Gott“, schwärmt Engelhardt. Jetzt bereiten sie sich auf die Gelsenkirchen-Fahrt am 27. Juli vor, wenn die Helden in der vollbesetzten Schalke-Arena spielen. Am 11. Juli ist die Band im König-Baudoin-Stadion in Brüssel zu sehen. Für Brüssel und Schalke gibt es noch Tickets. Die „wahren Könige des Rock ´n´Roll füllen immer noch Fußballstadien.

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Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch zum Bezahl-Online-Artikel auf die Homepage des GRENZLAND-ECHO.

> https://www.grenzecho.net/75995/artikel/2022-07-01/der-stones-truck-kommt-nach-ostbelgien !

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2 Antworten zu Auch die Zeitung GRENZECHO (B) hat jetzt über unsere kommende Veranstaltung zu „60 JAHRE ROLLING STONES“ berichtet!

  1. Birgit Reuber sagt:

    Hallo Freunde,
    keine Bereitschaft zur Korrektur, das verstehe wer will? Wenn ein Fehler gemacht wurde, dann ist das kein Beinbruch. Wenn allerdings die Einsicht zur Korrektur des Beitrags fehlt oder verweigert wird, dann ist das für die Redaktion aus meiner Sicht ein Armutszeugnis. 🙁
    Ich war schon nach dem Lesen der Zeitung am gestrigen Tage vollkommen verwirrt, als ich dem Beitrag entnehmen musste, dass es sich nicht um ein Open-Air, sondern um eine Saalveranstaltung handeln soll, obgleich ich schon zwei Reservierungstickets besitze und auf dem Plakat unmissverständlich von einer Veranstaltung im Freien zu lesen steht.
    Merci beaucoup für die klärenden Korrekturanmerkungen!
    Stonigst grüßt euch aus Belgien
    Birgit Reuber

  2. Hansi Mertens sagt:

    Hansi Mertens:
    Ich habe bereits ein Reservierungsticket und dachte mir nach dem Zeitungsbericht, ob ich richtig liege. Der Saalbau KESSEL hat ja mit dem Cafe KESSEL, das von Nico geführt wird, nichts zu tun. Der Saalbau wurde nach dem Tod der Frau Annemarie Kessel durch die Gemeinde Raeren gekauft und wird von den Vereinen genutzt.
    Da kann man wieder erkennen, dass die journalistische Sorgfaltspflicht sehr wichtig ist.
    Es war schon gut, dass der Club auf seinem Blog eine Klarstellung zu dieser Ente vorgenommen hat.
    Am 30.7. bin ich auf dem Vorplatz des Cafe KESSEL dabei!

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