Bob Marley eine Legende! Der ROLLING STONE berichtet! Und wir setzen mit Mick Jagger als Vorsitzender des Bob Marley-Clubs von Dartford noch EINEN drauf!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie steht es im Buch ROCK SINGERS (Rütten & Loenig)

(https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Rock+Singers)

auf Seite 132 zu diesem Foto

zu lesen: „Bob amüsiert sich mit Peter Tosh und Michael Philip Jagger, Vorsitzender des Marley Fanclubs, Bezirk Dartford, Kent.“ 

Die Tatsache, dass Mick Jagger der Vorsitzende des Bob Marley Fanclubs in Dartford ist, konnte man bis zum Erscheinen dieses Buchs im Zeitraum 2000/2001 den Mainstreammedien nicht entnehmen. Mick war ein guter Freund des Bob Marley und er ehrte ihn durch die Übernahme des Fanclub-Vorsitzes in Dartford.

Dies hat uns dazu veranlasst, den nachstehenden supertollen Beitrag unseres Stones-Club-Partner-Musikmagazins über Bob Marley zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme zu übernehmen.

RS-History

Bob Marley: Leben und Tod der Reggae-Legende

von

Über Bob Marley und die Wailers zu schreiben ist ein sperriges Unterfangen. Nicht nur, weil einem die immer noch allgegenwärtige Ikonographie dieses wohl bislang größten Popsterns der so genannten „Dritten Welt“ und die diesbezügliche persönliche wie kollektive Befangenheit im Weg stehen. Auch weil der Zugang zur Person Marley trotz der Vielzahl an biographischem Material seltsam verschlossen bleibt. Und nicht zuletzt weil es keineswegs leicht ist, den diskographischen Spuren der Wailers über die Jahre zu folgen. Handelt es sich dabei doch um ein unübersichtlich großes, über weite Strecken nachlässig dokumentiertes Werk, das sich über eine Vielzahl von Labels einschließlich vieler mittlerweile rarer Singles sowie einer enormen Anzahl lieblos zusammengeleimter Kompilationen erstreckt.

Ein Traum wird wahr

Marleys Mission über den Ozean begann 1972, als er einen Plattenvertrag mit Island-Records unterschrieb und mit den Wailers als erster jamaikanischer Musiker ein Album unter den finanziellen und technischen Bedingungen produzieren konnte, die im Westen zu jener Zeit Standard waren. So entstand mit „Catch A Fire“ ein Album, auf dem Rock und Reggae zu einer Synthese verschmolzen, die prägend für die Rezeption Marleys bleiben sollte.

Im Sommer 1975 kam die Band erstmals nach Europa und gab im Londoner Lyceum zwei denkwürdige Konzerte, die auch das Material für das „Live“-Album der Wailers lieferten. Einige deutsche Journalisten waren damals in London dabei und schrieben anschließend eine Reihe wegweisender Artikel: Teja Schwaners Serie in „Sounds“ und ein „Spiegel“-Bericht von Siegfried Schmidt-Joos waren Grundsteine für die spätere Popularität des Reggae in Deutschland. Marley selbst kam 1976 zum ersten Mal in die Bundesrepublik. Es folgten Tourneen 1977 und 1980. Während seine Popularität kaum Grenzen kannte und vor allem in westafrikanischen Ländern wie Nigeria zu spüren war, trat Marley im befreiten Simbabwe auf und erlebte, wie einer seiner Träume wahr wurde: „Natty dread it ina Zimbabwe… Africans a liberate Zimbabwe.“

Bob wurde als Robert Nesta Marley am 6. Februar 1945 in dem jamaikanischen Dorf Nine Miles geboren.

David Burnett

Bob Marley als musikalischer Impulsgeber

Zusammen mit den ideellen Impulsen gaben Marley und der Reggae auch im musikalischen Bereich entscheidende Anstöße. Die jamaikanische Musik stand Pate bei der Geburt des New Wave. Sie spielte dort eine ähnliche Rolle wie der Blues für die Beatmusik der frühen 60er Jahre. Bob Geldof und John Lydon äußerten sich in Interviews immer wieder ausführlich dazu. In die Mitte der 70er-Jahre stagnierende Rockmusik brachte der Reggae frischen Wind. Seit Eric Claptons Version von „I Shot The Sheriff“ im Jahr 1974 bildete sich eine lange Reihe an Hits, die Rockmusiker im Reggae-Gewandt aufnahmen: „The Tide Is High“ von Blondie, „Banana Republic“ von den Boomtown Rats, „Master Blaster“ von Stevie Wonder, „Mother And Child Reunion“ von Paul Simon, die gesamte musikalische DNA von The Police, natürlich.

Doch zurück zu den Anfängen. Robert Nesta Marley wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles im ländlichen Distrikt St. Ann auf Jamaika als Sohn eines weißen Soldaten der British Army, der damals die Fünfzig schon überschritten hatte, und einem schwarzen, knapp volljährigen Mädchen geboren. 1957 folgte er seiner Mutter nach Trenchtown, ein Elendsviertel in Kingston. Hier wurde er erstmals mit dem Leid der verarmten schwarzen Bevölkerung, der „sufferahs“, konfrontiert, die sich vom Umzug in die Stadt eigentlich eine gute bezahlte Arbeit erhofft hatten. Dort traf er Bunny „Wailer“ Livingston und später auch Peter „Tosh“ McIntosh. Mit ihnen bildete er in damals noch wechselnden Besetzungen die Urformation der (Wailing) Wailers.

Früh übt sich

Mit 16 Jahren, 1962, stand Marley auf Vermittlung des noch jüngeren Jimmy Cliff, der damals als Talentscout arbeitete, zum ersten Mal im Studio von Leslie Kong. Dort nahm er für dessen „Beverley’s“-Label drei Songs auf. Das selbstverfasste „Judge Not“ („I know that I’m not perfect / and that I don’t claim to be / So before you point your fingers / be sure your hands are clean“), „One Cup of Coffee“ (die letzte Tasse, bevor er schweren, gebrochenen Herzens die Liebste verlässt) und das unveröffentlicht gebliebene „Terror“. Liebe, die individuelle und soziale Gerechtigkeit – hätte er bei der Session noch einen Gospel eingesungen, wären alle seine Leit- und Lebensthemen bereits zu dieser frühen Stunde greifbar gewesen.

Bob Marley

Tom Hill WireImage

1963 nahm Clement „Sir Coxsone“ Dodd, legendärer DJ und Gründer des Studio One, die jungen Wailers unter seine Fittiche. Bis die Wailers 1972 bei Chris Blackwells Island-Label unterschrieben, sollten noch unzählige Aufnahmen für Labels wie JAD, die Wailers-eigenen Wail’N’Soul’M und Tuff Gong sowie für Produzenten-Enfant terrible Lee Perry folgen. Die von Perry 1970 beispiellos unverschnörkelt, dicht und eigenwillig produzierten LPs „Soul Rebels“ und „Soul Revolution“ halten nicht wenige Kritiker für die musikalisch herausragendsten Takes in Marleys gesamtem Schaffen.

Wie hat Bob Marley die Entwicklung des Reggae beeinflusst?

Gerade mit Blick auf die frühen Jahre der Wailers vor ihrem internationalen Durchbruch drängt sich die Frage auf, wie bedeutsam ihr Beitrag zum Sound der Insel eigentlich war. Während Biographien mitunter den Eindruck erwecken, dass jegliche Musik Jamaikas von Marley seinen Ausgangspunkt genommen hat, beginnt in Lloyd Bradleys grundlegender Reggae-Kulturgeschichte „Bass Culture“ das Kapitel über ihn erst im letzten Drittel.

Bob Marley im Juli 1975 in London

Michael Putland Getty Images

Ein Großteil der Entwicklung von Ska, Rocksteady und Reggae kann tatsächlich trefflich anhand von Produzenten und Sound System-DJs wie Duke Reid (Treasure Isle), Coxsone Dodd (Studio One), Prince Buster und Leslie Kong erzählt werden, die die Geschicke von prägenden Musikern wie den Studio-Assen Skatalites, Sängern wie Alton Ellis und Jackie Opel und Gruppen wie den Maytals, Paragons, Heptones oder eben den Wailers lenkten. Zu Rocksteady-Hochzeiten, ca. 1966-68, waren die Wailers durch Marleys US-Aufenthalt und ihre Abwendung von Studio One wenig präsent; auf dem Soundtrack zu „The Harder They Come“ (1972), der bedeutendsten Early-/Roots-Reggae-Kompilation (und bis zur Veröffentlichung von „Legend“ im Jahr 1984 weltweit bestverkauften Reggae-LP), sind sie nicht vertreten.

Die große Bühne

Die Erfolg von „Catch A Fire“ vernebelte den Blick auf Marley in den darauffolgenden Jahren und Jahrzehnten. Dies soll sein Wirken jedoch keineswegs schmälern. Spätestens als die weiblichen I-Threes Tosh und Livingston ab der „Natty Dread“-LP als Background-Sänger(innen) ablösten, entwickelte Bob Marley einen – jedenfalls für jamaikanische Verhältnisse – relativ homogenen und statischen Trademark Sound, der vor allem von seinen weiterhin exzellenten Songwriter-Fertigkeiten getragen wurde.

Der unermüdlich kreative Perfektionist strebte legitimerweise die größtmögliche internationale Aufmerksamkeit für seine Musik und seine Botschaften an, tourte monatelang in den USA und Europa. Er lebte zeitweise im Exil und verlor so nach und nach den Anschluss an die Schnelllebigkeit der Dancehalls-Sounds der Insel. Spätestens ab dieser Zeit wurde Marley der alleinige, unabhängige Herrscher eines musikalischen Zwischenreichs, das weder mit den Maßstäben der westlichen Rock- oder Soulwelt noch des Reggae zu erfassen ist. Abgesehen davon ist sicher nicht alles, was er je aufgenommen hat, essenziell. Gerade ab Mitte der 70er findet sich thematisch und klanglich Redundantes. Das Gespür für konkrete Szenen, Personen, Details, wie sie etwa in „Trench Town Rock“, „Concrete Jungle“, „No Woman No Cry“ oder „Is This Love“ evident sind, wich mitunter Slogans. Das Fehlen des gruppeninternen Wettbewerbs mit Tosh und Livingstone mag sich nun ausgewirkt haben.

Der Nährboden für Gewalt

Mitte der 1970er-Jahre erlebte Jamaika eine Welle der Gewalt, die vor allem aus dem aufgeladenen politischen Klima der Insel speiste. Jamaikas Hauptstadt Kingston besaß zu jener Zeit zwei bedeutende Ghettos. Das eine bildeten die Hotels Sheraton und Intercontinental, wo der weißhäutige Gast aus Europa oder den USA schweizer Müsli oder amerikanische Steaks aß. Das andere hieß und heißt bis heute Trenchtown. Trenchtown ist eine ausgedehnte Bretterbudenstadt inmitten von Downtown-Kingston und wird bewohnt von Leuten, die nichts mehr zu verlieren haben. Nein, durch Trenchtown wollen die einheimischen Taxifahrer den Gast aus Europa nicht einmal nonstop hindurch chauffieren. Bei geschlossenen Fenstern, versteht sich.

Reggea-Ikone Bob Marley

jfb

Trenchtown war die Keimzelle des Reggae. Trenchtown war aber auch der Ort, an dem sich die sozialen Spannungen entluden, die Jamaikas großes Problem der 70er Jahre bildeten. Weil der in bis dahin zwei ordentlichen Wahlen siegreiche Premierminister Michael Manley einen gemäßigten Linkskurs steuerte, holten internationale Konzerne aus der Insel raus, was rauszuholen war. Die jamaikanischen Oberklasse schaffte ihre Vermögen ins Ausland, während der karibischen Sonneninsel an allen Ecken das Geld für Investitionen fehlte.

Politische Fronten

Die Drahtzieher dieser Auseinandersetzungen kamen aus feinen Kreisen – sie stammten aus den Leibwächtertruppen der beiden führenden Politiker Jamaikas. Für den damaligen Premierminister Michael Manley und Oppositionsführer Edward Seaga war der Terror natürlich nicht eine erwünschte Fortsetzung ihrer Politik mit anderen Mitteln. Aber irgendwann geriet die traditionelle Feindschaft zwischen ihren Parteien (Manleys „Peoples National Party“ und Seagas „Jamaican Labour Party“) außer Kontrolle. Fortan sorgte das soziale Elend in den Bretterbuden dafür, daß immer wieder Messer- und Pistolenhelden nachwuchsen, die glaubten, nur das schmutzigste aller Geschäfte könne ihre Lage verbessern.

Bob Marley mit Edward Seaga

IM

Im Dezember 1976 verließ Bob Marley seine Heimat zwischenzeitlich – nach einem Attentat, dessen Umstände nie ganz geklärt wurden. Eine Rolle spielte damals aber wohl die Tatsache, dass kurz vor Wahlen das falsche Gerücht kursierte, Marley wolle sich für Premier Michael Manley einsetzen. So zog ein Killertrupp los zu Marleys Haus an der Hope Road in Uptown-Kingston. Wie durch ein Wunder wurde Bob durch Streifschüsse nur leicht verletzt. Seine Frau Rita dagegen bekam eine mehr ab, und Manager Don Taylor schwebte im Krankenhaus eine Zeit lang in Lebensgefahr.

One Love Peace Concert

1978 hatten sich die Wogen immer noch nicht geglättet, sodass Marley beschloss, nach Jamaika zurückzukehren, um beim „One Love Peace Concert“ als Headliner aufzutreten. Das Konzerte wurde ins Leben gerufen, damit sich die verfeindeten politischen Lager möglichst öffentlichkeitswirksam die Hand reichen konnten. Im wahrsten Sinne des Wortes. Auf der Bühne gelobten Michael Manley und Edward Seaga vor den Augen der anwesenden Massen, die Auseinandersetzungen fortan beenden zu wollen. Tatsächlich verbesserte sich das politische Klima in den darauffolgenden Jahren.

Nachdem Bob Marley den Frieden in seiner Heimat wiedergefunden hatte, konzentrierte er sich auf seine Karriere. Mit The Commodores und Lionel Richie tourte er im Herbst 1980 durch die USA, um dort den endgültigen Durchbruch zu schaffen. Kurz nach Beginn der Tour brach Bob Marley beim Joggen im Central Park zusammen. Die Ärzte attestierten einen schwerwiegenden Tumorbefall der Leber, der Lunge und des Gehirns. Das letzte Konzert von Bob Marley fand am 23. September 1980 Pittsburgh statt.

Bob Marleys Krebserkrankung

Drei Jahre zuvor verletzte sich Marley beim Fußballspielen an einem seiner großen Zehen, doch er ließ die Wunde nicht behandeln. Später fand man an der gleichen Stelle ein metastasiertes Melanom, auch bekannt als schwarzer Hautkrebs. Der Glaube als Rastafari hielt Bob Marley davon ab, sich den notwendigen Maßnahmen zu unterziehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit hätte dies die Amputation des Zehs bedeutet. Aus religiösen Gründen schied diese Option aus. In New York kapitulierte Marleys Körper sodann vor der fortgeschrittenen Krankheit. Die Ärzte gaben ihm nur noch wenige Wochen zu leben.

Er brach die Tour ab und begab sich nach Deutschland in die Hände von Josef Issels. Am bayrischen Tegernsee wendete dieser alternative Heilmethoden an Krebspatienten an. Der ehemalige Wehrmachtsoffizier wurde 1961 zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt, da er drei Krebspatienten in sehr kritischen Zuständen von einer Operation abgeraten hatte. Ihre Tod habe er dadurch begünstigt, entschied ein Gericht. 1964 sprach man ihn in einem Berufungsverfahren von den damaligen Anklagepunkten frei, sodass er ab 1965 seine Arbeit wieder aufnahm. Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Methoden Issels konnte nie erbracht werden.

Am 8. Mai 1981 beschloss Bob Marley schließlich, zum Sterben nach Jamaika zurückzukehren. In Miami musste das Flugzeug zwischenlanden, da sich Marleys Zustand auf dem Flug wiederum massiv verschlechtert hatte. Wenige Stunden später starb die Reggae-Ikone in einem Krankenhaus in Miami. In seinem Heimatdorf Nine Miles wurde eine nationale Trauerfeier für ihn abgehalten. Mit ins Grab kamen unter anderem seine rote Gibson Les Paul und ein Marihuanazweig.

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt, Ihr den eitrag direkt auf der Homepage des   lesen.

> https://www.rollingstone.de/bob-marley-reggae-legende-todesursache-2035833/

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Persönliche Anmerkung: Obgleich THE ROLLING STONES niemals eine REGGAE-BAND sein wollten, ehrten sie Bob Marley hin uns wieder mit einer Interpretation seiner Songs. Der Vorsitzende des Bob Marley-Fanclubs in Dartford wollte und will es auch künftig so!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Der ROLLING STONE berichtet, dass PAINT IT BLACK von THE ROLLING STONES einer der BESTEN SONGS aller Zeiten ist!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin berichtete jüngst darüber, dass der Song PAINT IT BLACK (https://www.stones-club-aachen.com/?s=paint+it+black) einer der BESTEN SONG aller Zeiten der ROLLING STONES ist!

Die besten Songs aller Zeiten: „Paint It Black“ von den Rolling Stones

von

Brian Jones spielte die gespenstische Sitarmelodie bei der Session zu diesem Klassiker, 1966 in Los Angeles. Bill Wyman steuerte die Klezmer-artige Orgel bei, die Studiolegende Jack Nitzsche das Zigeunerklavier.

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Durch das Anklicken des nachstehenden Links könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage des    lesen.

> https://www.rollingstone.de/beste-songs-rolling-stones-paint-it-black-1703975/ !

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Das ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass THE ROLLING STONES Hits von WELTWEITER BEDEUTUNG getextet und komponiert haben, die eine Ewigkeit überdauern werden.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Der ROLLING STONE berichtet darüber, dass THE ROLLING STONES jetzt ein BOX-SET mit Singles von 1963 bis 1966 anbieten!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Partner-Musikmagazin berichtete jüngst darüber, dass THE ROLLING STONES jetzt ein BOX-SET mit Singles von 1963 bis 1966 anbieten.

Rolling Stones kündigen Box-Set mit Singles von 1963-1966 an

von                                                                                

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Unsere nächstfolgende stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung findet am Mittwoch, d. 25.05.2022, 18.00 Uhr, in unserem Club-Domizil Gasthaus ZUR BARRIERE statt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unsere vergangenen stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung war wieder erfolgreich und unterhaltsam. Festgelegt haben wir hier den Standplatz für den STONES-TRUCK (https://www.stones-club-aachen.com/?s=stones+truck) am 30. Juli 2022 bei unserem STONES-CLUB-EVENT für das 60. BANDJUBILÄUM der ROLLING STONES (https://www.stones-club-aachen.com/veranstaltungen/xyz/) in Belgien. Ferner haben wir dort besprochen, dass unser Stones-Club-Präsidiumsmitglied Heinz Dohm (https://www.stones-club-aachen.com/?s=heinz+dohm) für die Tage der STONES-TRUCK-Anwesenheit der Ansprechpartner für Ramona & Jens Nößler sein wird und diese mit dem Truck geleitet. 

Ausserdem wurde Peter Gilbert auf eigenen Sunsch hin in den Stones-Club aufgenommen. Peter stellt am 30. Juli 2022 für unser Event die Technik.

(Das Foto von unserer jüngsten Präsidiumssitzung des Manni Engelhardt zeigt von links nach rechts Präsidiumsmitglied Heinz Dohm, Clubneumitglied Peter Gilbert, Präsidiumsmitglied Werner Gorressen, Präsidiumsmitglied Dirk Momber, Clubmitglied Rainer Schmidl, Clubmitglied Heinz Sous, Clubgründungsmitglied Helga Ostlender, Clubmitglied und Videonist Jürgen Langer.)

Unser nächste stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung findet am

MITTWOCH, D. 25. MAI 2022, 18.00 UHR, in unserem Stones-Club-Domizil GASTHAUS ZUR BARRIERE, Aachener Straße 182, 52223 Stolberg-Büsbach (gegenüber Autohaus MERCEDES SIEBERTZ) statt!

   

Am selben Tag (15.00 Uhr) findet die letzte Plackatierungsaktion (Plakate zu unserem Event am 30. Juli 2022) in Stolberg-Breinig statt, wie Ihr es mit Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

https://www.stones-club-aachen.com/am-mittwoch-den-25-mai-2022-15-00-uhr-findet-die-letzte-plakatierungsaktion-fuer-unser-event-zum-60-bandjubilaeum-der-rolling-stones-in-stolberg-breinig-statt/ !

              

Das Stones-Club-Präsidium und unsere liebe Kathi freuen sich auf Euer Kommen. Für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt sein.

Am 18. Mai 2022 fällt die öffentliche Stones-Club-Präsidiumssitzung wegen der Ausfahrt (Vorfahrt) nach Gelsenkirchen (https://www.stones-club-aachen.com/es-hat-sich-fuer-unsere-ausfahrt-vorfahrt-am-18-mai-2022-eine-zugstreckenaenderung-ergeben-um-kenntnisnahme-wird-hoeflich-gebeten/) aus! Um Beachtung wird höflich gebeten.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Das Magazin RTL-NEWS berichtet darüber, dass die LUDWIGGALERIE in Oberhausen wieder Fotografien von Linda McCartney zeigt! Darunter werden auch ROLLING STONES-Fotografien sein!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage, 

wie die Medien berichten, findet in der Zeit vom 15. Mai bis zum 11. September 2022 in einer Ausstellung zahlreiche Werke der einstigen Ehefrau von Beatles-Legende Paul McCartney, der Fotgrafin Linda McCartney (+) (https://www.stones-club-aachen.com/?s=Linda+McCartney)

                                             

in Oberhausen statt, die schon einmal in der Zeit vom 19. Januar bis 03. Mai 2020 stattgefunden hat, wie es unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ bereits mit Beitrag vom 21. Februar 2020 (https://www.stones-club-aachen.com/unser-stones-club-mitglied-mountainman50-weist-auf-die-fotografin-unter-musikern-linda-mc-cartney-the-sixties-and-more-in-der-ludwiggalerie-im-schloss-oberhausen-hin/) auf unserer Stones-Club-Homepage berichtet hat.

Zu dieser neuen Ausstellung, in der auch etliche Fotos der ROLLING STONES

Über das Foto aus https://www.stern.de/fotografie/linda-mccartney–bildband-ueber-die-rockszene-der-60er-jahre-6194046.html: 1966 gelang es Linda McCartney in New York, Brian Jones und Mick Jagger in einem Moment der Entspannung einzufangen. Foto © Paul McCartney/TASCHEN Verlag

zu sehen sein werden schreibt das Magazin

Ludwiggalerie zeigt Fotografien von Linda McCartney

Musiker Paul McCartney mit seiner damaligen Ehefrau Linda und Tochter Mary auf dem Londoner Flughafen. Foto: UPI/dpa/Archivbild © deutsche presse agentur

12. Mai 2022 – 15:52 Uhr

Oberhausen (dpa/lnw) – Aretha Franklin, Jimi Hendrix, Brian Jones, die Rolling Stones, The Doors und The Who – Linda McCartney hat sie alle fotografiert. Die Ludwiggalerie in Oberhausen zeigt vom 15. Mai bis zum 11. September 2022 in einer Ausstellung zahlreiche Werke der einstigen Ehefrau von Beatles-Legende Paul McCartney.

1966 öffnet Linda McCartney eine Presseeinladung die Türen zu einer Promotionparty der Rolling Stones auf einem Schiff auf dem Hudson River. Sie darf als einzige Fotografin an Bord, und ihre Bilder machen sie innerhalb kürzester Zeit bekannt. Bald darauf trifft sie die Beatles und damit ihren späteren Ehemann Paul.

Die Ausstellung „Fotografin unter Musikern – Linda McCartney – The Sixties and more“ zeigt rund 200 Fotos, eine Auswahl von Aufnahmen von Musikstars sowie ihrer Roadworks und Sunprints. Beeindruckende Momentaufnahmen aus dem Familienleben der 1998 gestorbenen Künstlerin seien ebenso zu sehen wie zahlreicher Plattencover, Poster und Zeitschriften aus den 1960er und 1970er Jahren, wie die Ludwiggalerie am Donnerstag mitteilte.

© dpa-infocom, dpa:220512-99-261755/2

Quelle: DPA

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage von  lesen.

> https://www.rtl.de/cms/ludwiggalerie-zeigt-fotografien-von-linda-mccartney-4969768.html !

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Wir empfehlen bei Interesse den Kontakt:

LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Konrad-Adenauer-Allee 46., 46049 Oberhausen, Tel 0208 4124928, Fax 0208 4124913, E-Mail ludwiggalerie@oberhausen.de

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Am Mittwoch, den 25. Mai 2022, 15.00 Uhr, findet die letzte Plakatierungsaktion für unser Event zum 60. BANDJUBILÄUM der ROLLING STONES in Stolberg-Breinig statt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

am Mittwoch, den 25. Mai 2022 findet ab 15.00 Uhr für unser STONES-CLUB-EVENT zum 60. BANDJUBILÄUM der ROLLING STONES (https://www.stones-club-aachen.com/veranstaltungen/xyz/) eine letzte Plakatierungsaktion in Stolberg-Breinig statt.

Der Treffpunkt ist am Imbiss TACOMA´S, Stefanstraße 1, 52223 Stolberg-Breinig. Wir fangen um 15.05 Uhr mit der Plakatierung an. Um Beachtung wird höflich gebeten.

           

(Foto aus https://www.reitstallbreinigerberg.de/Bildergalerie/pic-1000207.htm zeigt die Frontseite des TACOMA´S.)

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

Veröffentlicht unter 60. STONES-JUBILÄUMSTOUR 2022/23 | Schreib einen Kommentar

Im Mai 1972 gab es die weltberühmten Proben der ROLLING STONES im Vorfeld der NORDAMERIKA-TOUR im RIALTO THEATER von Montreux!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

es ist in diesem Wonnemonat Mai 2022 eaxt 50 Jahre her, dass die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums eine wichtige Proben veranstalteten.

Im Mai 1972 fanden die Proben der ROLLING STONES für die kommende Nordamerika-Tour im RIALTO THEATRE von Montreux (https://rvm.pm/the-rolling-stones-rehearse-in-montreux-1972/) statt!

Diese weltbekannten Proben zeigten, dass die Band fit für die Nordamerka Tour 1972 (https://de.wikibrief.org/wiki/The_Rolling_Stones_American_Tour_1972) waren!

Schlicht und ergreifend erklären wir als STONS-CLUB diese unter Stones-Fans weltbekannte Proben als ein weiteres GOLDJUBILÄUM der Band, zu dem wir im 60. BANDJUBILÄUMSJAHR der ROLLING STONES ganz herzlich gratulieren.

                                     

(Foto aus https://www.amazon.com/Rolling-Stones-Rialto-Theatre-Rehearsals/dp/B08W2LCLCH)

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Unser Stones-Club-Präsidiumsmitglied Werner Gorressen hat uns in Bezug auf „DER KOMMISSAR & THE ROLLING STONES“ eine interessante Mitteilung zu machen!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Präsidiumsmitglied Werner Gorressen (https://www.stones-club-aachen.com/?s=werner+gorressen)

                       

(Das Foto zeigt unser Stones-Club-Präsidiumsmitglied Werner Gorressen bei einem Club-Event in der „KAPPERTZ-HÖLLE“.)

hat uns in Bezug auf  „DER KOMMISSAR & THE ROLLING STONES“ eine interessante Mitteilung zu machen.

Wir haben seine Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und eventueller Antwort auf unsere Homepage gepostet.

Dem Werner sagen wir ein HERZLICHES DANKECHÖN dafür.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Werner Gorressen teilt mit:

Hallo Stones-Fans,

gestern habe ich auf YouTube  eine alte Folge der Krimiserie „Der Kommissar“ von 1971 angeschaut.

In dieser Folge wurden gleich vier Rolling Stones-Songs im Hintergrund angespielt. Meine Frage an die Clubmitglieder oder Leser unserer Homepage lautet daher:

Wem ist diese Folge des Kommissars bekannt und weiß, welche vier Songs da im Hintergrung von den Rolling Stones gespielt wurden?

Der „Kommissar“, der immer Freitags im ZDF ausgestrahlt wurde, war in den Siebzigern Jahren ein Muß für jeden Krimi-Fan. Wir haben damals keine Staffel ausgelassen.

Wer sonst noch  Rolling Stones Songs kennt, die in anderen Filmen geglänzt haben, kann hier gerne einen Kommentar veröffentlichen. Es gibt sicher einige davon !

Gruß

Werner Gorressen

NB.: Hier das Video dazu bei YOUTUBE

Bei Time 20.00-22.00 Jumpin’Jack Flash
Bei Time 25.00-27.00 Street Fighting Man
Bei Time 30.50-34.50 She’s A Rainbow
Bei Time 52.53-53.54 2000 Light Years From Home

Und vorstehend das Titelbild dazu.

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Es hat sich für unsere Stones-Club-Ausfahrt (Vorfahrt) am 18. Mai 2022 eine Zugstreckenänderung ergeben! Um Kenntnisnahme wird höflich gebeten!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liene Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unsere Ausfahrt (Vorfahrt zur Organisation des 27. Juli 2022 > https://www.stones-club-aachen.com/category/60-stones-jubilaeumstour-2022-23/) nach Gelsenkirchen hatten wir mit Beitrag vom 27. April 2022 ausgeschrieben.

Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> https://www.stones-club-aachen.com/wir-fahren-am-18-mai-2022-unsere-stones-club-ausfahrt-zum-sixty-konzert-der-rolling-stones-27-07-2022-auf-schalke-vor/ !

Fünf Stones-Club-Mitglieder werden an dieser Vorfahrt teilnehmen. Das sind die Stones-Club-Präsidiumsmitglieder Werner Gorressen, Heinz Dohm, Manni Engelhardt, Stones-Club-Mitglied/Club-Videonist Jürgen Langer und Stones-Club-Mitglied Heinz Sous. 

Wir fahren mit dem Zug am MITTWOCH, D. 18. MAI 2022, nach Gelsenkirchen!

Es bleibt beim Treffpunkt am 18. Mai 2022, 09.00 Uhr, vor dem Eingang des Hauptbahnhofs Aachen!

Da kurzfristig die Bahnstrecke zwischen Aachen und Herzogenrath wegen umfangreicher Bauarbeiten zwischen dem 13. Mai und dem 27. Mai 2022 gesperrt wird, *) fahren wir mit dem Regionalexpress 1 oder 9 bis Köln Hbf. und steigen dort in den Regionalexpress der Gelsenkirchen Hbf. anfährt, um.

(Foto aus https://www.radioemscherlippe.de/artikel/gelsenkirchener-hauptbahnhof-wird-attraktiver-686489.html zeigt den Hauptbahnhof in Gelsenkirchen.)

Nähere Details wird der Unterzeichner allen Teilnehmern vor der Abfahrt am Hauptbahnhof Aachen noch bekanntgeben!

Bitte denkt daran, am Reisetag wird noch immer die Maskenpflicht in den Zügen der DB bestehen!

Am Tagesprogramm des 18. Mai 2022 wird sich durch die Fahrtroutenänderung keine Modifikation ergeben! Um Bechtung bitte ich höflich.

(Fotos aus https://de.restaurantguru.com/Lokalitaet-Kenkenberg-Gelsenkirchen)

Die Rückfahrt von Gelsenkirchen Hauptbahnhof nach Aachen Hauptbahnhof wird dann in Gelsenkirchen besprochen. Wir wollen jedenfalls gegen 19.00 Uhr wieder in Aachen sein.

Club-Shirt ist für die Teilnahme am 18. Mai 2022 erwünscht!

PATCH AUFNÄHER DB DEUTSCHE BAHN BUNDESBAHN 7x5cm

*) https://www.deutschebahn.com/pr-duesseldorf-de/aktuell/regionale-presseinformationen/Bahn-investiert-in-Infrastruktur-zwischen-Aachen-und-Herzogenrath-7642402 !

Sollten sich weitere Änderungen durch die Bahn ergeben, werden wir sie selbstverständlich bekanntgeben!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Am Mittwoch, den 11. Mai 2022, findet unsere stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung wegen der Technikberatung in der Gaststätte KESSEL statt!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

da wir für unser Stones-Club-Event am 30. Juli 2022 (https://www.stones-club-aachen.com/veranstaltungen/xyz/) auch von der technischen Seite her vorplanen müssen, findet unsere kommende stones-club-öffentliche Präsidiumssitzung am

MITTWOCH, DEN 11. Mai 2022, 18.00 UHR, in der Gaststätte „KESSEL“, Raerener Str. 62, 4731 Raeren, Belgien

statt. 

 

Wir erwarten dort den Techniker, der zwecks Aufbau der Beschallungs-Technik die Aussengastronomie mit uns gemeinsam besichtigen wird, damit Klarheit über das notwendig zu beschaffende Equipment hergestellt wird.

Im Anschluss besprechen wir die letzten Details für unsere Ausfahrt am 18. Mai 2022 nach Gelsenkirchen (https://www.stones-club-aachen.com/wir-fahren-am-18-mai-2022-unsere-stones-club-ausfahrt-zum-sixty-konzert-der-rolling-stones-27-07-2022-auf-schalke-vor/).

Aber auch Eure Themen rund um THE ROLLING STONES und rund um unseren STONES-CLUB werden mit Sicherheit zur Geltung kommen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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