Unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ hat uns über die Idee Munich City of Music informiert!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

unser Stones-Club-Mitglied „MountainMan50“ (https://www.stones-club-aachen.com/?s=mountainman50), kein anderer als der liebe Eckhard Bergmann

(Foto von aus © Jens Döll https://www.hna.de/lokales/hann-muenden/hann-muenden-ort60343/jimi-hendrix-fan-aus-hann-muenden-die-weitergabe-des-feuers-90051214.html)

hat uns wieder eine tolle Info zukommen lassen. Wir haben diese als Beitrag zu Eurer Information nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Wir sagen dem Eckhard ein ganz HERZLICHES DANKE dafür.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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MountainMan50″ informiert:

                    

DIESE NEUE PLATTFORM KLINGT NACH MEHR

(http://munichcityofmusic.de/about)

MCOM – Abgekürzt klingt das Ganze erst mal irgendwie nach Sportverband oder einer Institution wie dem Olympischen Komitee. Und irgendwie ist das, was sich die Initiatoren von Munich – City of Music vorgenommen haben, in der Tat sportlich. Und es trägt auch irgendwie den olympischen Gedanken „Dabei sein ist alles“ in sich. Dass einer dieser Initiatoren Herbert Hauke (https://www.stones-club-aachen.com/?s=Herbert+Hauke) ist, der das – weltweit höchste – Rockmuseum auf dem Olympiaturm betreibt, passt ebenfalls wunderbar in diesen Vergleich.

Was aber steckt jetzt hinter der Idee Munich City of Music?

In erster Linie ist Munich City of Music eine Plattform, die es sich zur Aufgabe macht, alles was sich rund um die Verbindung unserer wundervollen Stadt mit dem Thema Musik zu bündeln und gleichermaßen einheimischen Interessierten wie auch Besuchern von außerhalb einen spannenden Überblick zu bieten. Die reine Information über die musikalische Historie der Stadt und Ankündigungen von Veranstaltungen sind aber nur zwei von vielen Ideen.

Besonders interessant sind Querverbindungen, die durch die Beteiligung der verschiedenen Akteure möglich sein werden. So findet ein Queen-Fan dort nicht nur zwei unterschiedliche Führungen zum Thema „Queen in München“, sondern auch die Information, dass der bekannte Musik-Biograf Nicola Bardola in Kürze ein neues Buch mit dem Titel „Mercury in München“ veröffentlicht. Fans der Rolling Stones können sich bei einer anderen Spezial-Stadtführung ebenfalls auf die Spuren begeben, die Mick & Co in München hinterlassen haben. Ab April gibt es darüber hinaus aber auch noch für einige Wochen eine aufwändige Stones-Ausstellung in der Pasinger Fabrik.

Die Information über Live-Events wie Ausstellungen, Führungen und Konzerte – sobald das dann irgendwann wieder möglich ist – soll natürlich ein Herzstück der Plattform werden. Der Aufruf der Initiatoren an alle Veranstalter, Clubbetreiber, Künstler etc. lautet daher, Informationen zu schicken und/oder sich auch darüber hinaus an der neuen Plattform zu beteiligen. Nur so kann Munich City of Music wachsen und zu dem werden, was es sein soll.

Ein Treffpunkt für alle, die Musik lieben und leben.

Vom legendären Konzert im Circus Krone bis hin zu wilden Abenden im P1: Die Rolling Stones brachten nicht nur ihre Tanzmoves, sondern auch viel Sex, Drugs & Rock’n’Roll in die Landeshauptstadt.

Konzertpass für die Rolling Stones

Herbert „Herbi“ Hauke – Autor und Initiator des Rockmuseums Munich – über die Rolling Stones in München:

„Mick Jagger joggt im „lovely garden“, dem von ihm so genannten Englischen Garten. Keith Richards sitzt entspannt beim Zeitunglesen an der Flaniermeile Münchens, der Leopoldstraße. Kein ungewöhnliches Bild, die beiden Engländer grundentspannt in der bayerischen Landeshauptstadt zu sehen. Seit ihrem ersten Auftritt im legendären Circus Krone-Bau im Jahre 1965 blieben sie ihrem Munich über Jahrzehnte treu. Natürlich stand das Flirten mit Münchner Girls ganz oben auf der To-Do-Liste der wilden Rocker. Nicht nur Uschi Obermaier, die Kultfigur der Siebziger Jahre, wurde von ihnen umschwärmt. Bei Tina Turner zeigte man sich 1973 locker mitten im Publikum. Diese magischen Momente mit Tina und den Stones durfte ich damals hautnah live erleben.

Zahlreiche Münchner Damen in Clubs wie dem P1 wurden gerne an den Tisch der Rolling Stones gebeten. Über die weiteren Verläufe der Abende darf spekuliert werden.

Ihre Auftritte im ausverkauften Olympiastadion, ihre Anwesenheit bei den Olympischen Spielen und ihre Rückkehr in den Münchner Circus Krone, Jahrzehnte nach ihrem ersten Auftritt in München, wurden zur Legende. In den Münchner Musicland Studios wurden Welthits aufgenommen, verfeinert vom Soundgenie Reinhold Mack, der München zum Anlaufpunkt der Rock- & Pop-Elite machte. Der Münchner Tourbegleiter Rudi Martini überreichte ihnen Goldene Schallplatten und erlebte eine „Sonderbehandlung“ mit Keith Richards „Heilkräutern“.

Auch die Münchner Kaufkraft wurde von den Rolling Stones getestet. Kostete ein Ticket im Jahr 1965 noch 6,90 DM, so durften es vier Jahrzehnte später schon 2000 Euro auf dem Schwarzmarkt für das ausverkaufte Club-Konzert im Circus Krone sein.

Besonders einem Fan ist die Begegnung mit den Rolling Stones noch bestens in Erinnerung: Er wartete im Dunkeln der Tiefgarage eines großen Hotels und war ganz sicher unbeobachtet zu sein. Als Mick Jagger auf seine Limousine zuging, eilte er aus seinem Versteck um sich eine Schallplatte signieren zu lassen. Völlig überraschend wurde er von starken Armen in die Luft gehoben, denn ein Bodyguard hatte ihn schon die ganze Zeit in der Garage beobachtet. Nun hing der arme Fan zappelnd mit der Platte und dem Stift in der Luft. Aber Mick zeigte sich gnädig und signierte grinsend die Platte auch in luftiger Höhe. So dürften viele Stones-Fans persönliche Erlebnisse mit den „Glimmer Twins“ haben. Aber es werden wohl auch viele Geschichten, insbesondere der weiblichen Fans, gut gehütete Geheimnisse bleiben. 

Fakt ist: Die Stones und München, das ist eine lange und sehr spannende Liebesgeschichte. Auch wenn man die Band inzwischen in Amerika „The Strolling Bones“ nennt. Alte Liebe rostet eben nicht. Auch wenn zwischendurch mal übereifrige Bodyguards einige Münchner Fans beim Warten auf Ihre Idole verprügelt haben. 

It`s only Rock`n`Roll, but we like it.

Die Rolling Stones in München

Sex, Drugs & Rock’n’Roll war und ist sozusagen das Kerngeschäft der Rollenden Steine. Angeführt von den „Glimmer Twins“, Mick Jagger und Keith Richards, rockt diese Band nun seit sechs Jahrzehnten die ganze Welt. Mit ihrem Auftritt im legendären Circus Krone 1965 kamen sie das erste Mal nach München. Skandale, Randale und Tragödien pflasterten dann ihren Weg durch sechs Jahrzehnte Rockgeschichte.

Rolling-Stones-Gründer Brian Jones lernte in München das damalige Supermodel Anita Pallenberg kennen. Doch auch die anderen Stones waren auf Streifzug durch die Münchner Clubs und „erbeuteten“ dabei auch das Sexsymbol der wilden Sechziger Jahre, Uschi Obermaier. Immer wieder zog es die Band zu „Munich Beer and Munich Girls“ an die Isar. Stones-Boss Jagger joggte gerne im „Lovely Garden“, wie er den Englischen Garten nannte, während Keith Richards an der Leopoldstraße eine Tasse Kaffee in der Sonne genoss.

Im berühmten „Musicland Studio“ im Arabellahaus entstanden Anfang der Siebziger Jahre unter der Leitung des genialen Tontechnikers Reinhold Mack musikalische Kracher. Frei nach dem Motto „It’s only Rock’n’Roll, but we like it“. Bei einer Tour im VW Bulli durch München mit MucTours konnte man sich mehr davon erzählen lassen. Rockmuseums-Direktor Herbert Hauke lüftete so manches Geheimnis der wilden Rocker auf diesen Touren.

Neben der Rolling-Stones-Tour bieten die Macher von MucTours auch allgemeine Musik- und Nachtlebentouren an und planen für 2022 noch eine Freddie-Mercury-Tour (passend zur kommenden Queen-Ausstellung) sowie einige weitere kulturelle, gastronomische und sportliche Rundfahrten. Mehr dazu unter www.muctours.de!

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(Quelle: Picasa; München Verlag, Herbert Hauke,  aus https://www.stones-club-aachen.com/wp-admin/post.php?post=33313&action=edit)

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