Nach dreieinhalb Monaten lassen wir wieder einen Rolling Stones-Fotografen zu Wort kommen!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wir sind der Meinung, dass wir nach einemZeitraum von mehr als drei Monaten wieder einmal einen Stones-Fotografen (https://www.stones-club-aachen.com/?s=rolling+stones+fotografen) sprechen lassen sollten. Und dazu haben wir wieder einmal einen Blick in das Mick Jagger – Foto-Buch

                 

(https://www.amazon.de/Mick-Jagger-Photobuch-Andy-Warhol/dp/3829605250 aus dem SCHIRMER/MOSEL-VERLAG – http://schirmer-mosel.com/deutsch/index.htm)                

geworfen. Da sind wir heute bei Cecil Beaton (18. Januar 1980 verstorben)

                                         

            (Foto aus https://de.wikipedia.org/wiki/Cecil_Beaton)

fündig geworden.

            

Die Aufnahme entstand 1967 in Marrakech.

Auch diese Aufnahme entstanf 1967 in Marrakech.

Folgendes steht dazu zu lesen: 

„Cecil Beaton (GB 1904 – 1980)

Die Freundschaft des britischen Fotografen, Bühnen- und Kostümbildners mit Mick Jagger beginnt Mitte der 60er Jahre und ist in Hugo Vickers´ Beaton-Biografie ausführlich dokumentiert. `Hinreißendes Gesicht, fast wie Nijinsky´, lautet der Kommentar des Fotografen, nachdem er dem Sänger bei einem Fest in den Räumlichkeiten von Christie´s erstmals begegnet war. An ihr nächstes, zufälliges Treffen in Marrakech erinnert sich Beaton mit folgenden Worten: ´Ich war fasziniert von dem zierlichen Körper mit den konkaven Konturen, den Beinen und Armen, dem fast übergroßen Mund. Schön und horrend zugleich, feminin und maskulin, gleichsam ein Mutant, ein Phönomen.´ Es kommt zu einem Fototermin inmitten der Bäume unter südlicher Sonne: ´Er war Tarzan in einem Gemälde von Piero di Cosimo.´“

Eine wunderbare Beschreibung des Fotografen, über zwei wunderschöne Fotos, wie wir meinen.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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3 Antworten zu Nach dreieinhalb Monaten lassen wir wieder einen Rolling Stones-Fotografen zu Wort kommen!

  1. Anke Restorff sagt:

    Hallo lieber Manni,

    …ein Foto…gekonnt in Szene zu setzen…erfordert die ganze
    Aufmerksamkeit des Fotografen !

    Cecil Beaton…war ja von der Generation junger Stars, wie u.a.
    den Rolling Stones und besonders von Mick Jagger fasziniert.
    Mick…war für ihn ein Naturtalent.

    Die Stones…waren 1967 auf dem Höhepunkt ihres Ruhmes !
    Zu jener Zeit…waren sämtliche Stars…auch noch leicht vor
    die Kamera zu bekommen.

    Es hing auch mit dem damaligen Lebensgefühl zusammen;

    „Alle Möglichkeiten standen offen, es gab kaum Zwänge –
    und niemand hatte wirklich Geld.“

    Und es war auch leicht als Fotograf…bei Events einfach aufzu-
    tauchen, weil es keine Genehmigungen bedurfte.
    Zu dieser Zeit…gab es noch nicht den kommerziellen Zweck,
    die Bilder lukrativ zu verkaufen…wie heute.
    Die Fotografie…sie ist auch immer eine Form der Kunst.

    „Ein Bild…sagt mehr als 1000 Worte“…so heißt es ja.
    Ein Foto…hinterläßt einen stärkeren Eindruck…als
    ein Text !

    STONES FOREVER…FAN ANKE

  2. Christian Edelbauer sagt:

    Liebe Anke Restorff,

    wie Du richtig geschrieben hast
    „Alle Möglichkeiten standen offen, es gab kaum Zwänge –
    und niemand hatte wirklich Geld.“ finde ich die Fotos und die Zeit faszinierend.

    Gerne wäre ich damals schon als Stonesfan dabeigewesen. Es hat nicht sollen sein. Aber ich lerne ja von euch Zeitzeugen immer wieder Neues dazu.

    Mit lieben Grüßen

    Christian Edelbauer

  3. Anke Restorff sagt:

    Hallo Stones-Fan Christian,

    …natürlich… hat jede Zeit ihre Sonnen- und Schattenseiten,
    dass läßt sich nicht leugnen.
    Und wir können es uns auch nicht aussuchen…in welche Zeit
    wir hineingeboren werden möchten.
    Aber, du kannst dir u.a. Filme aus der damaligen Zeit ansehen…
    alles ist dokumentiert.

    Es ist natürlich toll…in dieser Zeit…jung gewesen zu sein, als die
    Bands, wie die Stones, The Who, CCR, The Kinks etc….ihre Hits…
    für die Fans spielten.
    Die Musik – spricht stets ihre eigene Sprache.

    Die Rockmusik…hatte sich spätestens 1967 zum Sprachrohr
    und zum Stimmungsbaromether der Jugendkultur entwickelt,
    die es so noch nicht gegeben hatte !

    Die Faszination dieser Zeit…war eine Veränderung der Kultur-
    und Modewelt. In Szene-Magazinen, in der Werbung, der
    Fotogrfie…spiegelte sich eine kreative Um- und Aufbruch-
    stimmung wieder.

    Das Jahr 1967 – es wurde bekannterweise ja zum Mythos
    von Flowerpower.
    Gerne höre ich öfter mal eine LP…mit den Songs aus dieser
    anderen Zeit !

    Mit stonigen Grüßen… Anke Restorff

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