Laut WAZ sind noch Resttickets für das SIXTY-KONZERT der ROLLING STONES in Gelsenkirchen zu haben!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage, wie eine der bekanntesten NRW-Zeitungen berichtet,

sind für das ROLLING STONES-SIXTY-KONZERT (https://www.stones-club-aachen.com/category/60-stones-jubilaeumstour-2022-23/) am 27.07.2022 AUF SCHALKE (Gelsenkirchen) noch Resttickets zu haben.

 

(Linkes Foto aus https://de.wikipedia.org/wiki/Veltins-Arena zeigt das Stadion AUF SCHALKE.)

Wir haben den Beitrag für alle Interessierten nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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Rock-Giganten

Rolling Stones in Gelsenkirchen: Resttickets für Mittwoch

 


Moves like Jagger: Die Rolling Stones mit (v. l.) Ronnie Wood, Mick Jagger, Schlagzeuger Steve Jordan und Keith Richards begeisterten auch bei ihrem Auftritt in Wien. Foto: Hans Klaus Techt

Gelsenkirchen.  Rund 50.000 Besucher werden am 27. Juli in Gelsenkirchen erwartet, wenn die Rolling Stones in der Arena auftreten. Es gibt sogar noch Restkarten.

Direkt vor der Südkurve entsteht bald ein stählerner 140-Tonnen-Koloss. Er wird exakt 44 Meter breit und 20 Meter tief sein und soll sich 18 Meter in die Höhe erheben. Ein langer Laufsteg führt von dort geradewegs in Richtung Mittelpunkt. Die Konstruktion dient am Mittwoch, 27. Juli, als „Spielwiese“ für eine Band, die zu den prominentesten auf diesem Planeten zählt. Und ganz sicher auch über die älteste Stammbelegschaft verfügt. Doch keine Angst: Das Konzert der Rolling Stones in der Schalker Arena wird garantiert kein gesetzter Alt-Herren-Abend. Sondern eine Rock-Show allererster Güte.

Tourfinale der Rolling Stones steigt am 3. August in Berlin

Ein Bild der Rolling Stones aus dem Juni 1964 mit der damaligen Besetzung (v. l.) Brian Jones (1942-1969), Keith Richards, Bill Wyman, Mick Jagger and Charlie Watts.  Foto: Hulton Archive / Getty Images

Ja, Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood & Co kommen tatsächlich in der nächsten Woche nach Gelsenkirchen. Es ist der drittletzte Halt auf ihrer „Sixty“-Tour, die sie derzeit anlässlich ihres 60-jährigen Bandbestehens stemmen. Startpunkt auf dieser Rundreise quer durch Europa war am 1. Juni Madrid. Das Konzert im dortigen Metropolitano-Stadion, wo sonst die Profifußballer von Atlético Madrid so erfolgreich kicken, wurde von 53.000 Besuchern frenetisch gefeiert.

Es folgten weitere Tourstopps der „Rollenden Steine“ in München, Amsterdam, Liverpool, London oder Wien. Am 23. Juli soll das Hippodrome in Paris richtig gerockt werden. Und nach dem Gig im Herzen des Ruhrgebiets am nächsten Mittwoch folgen dann noch die letzten beiden Auftritte im schwedischen Stockholm (31. Juli) und auf der lauschigen, atmosphärisch dichten Berliner Waldbühne (3. August).

Karten zwischen 166 und 500 Euro sind noch erhältlich

Die hiesige Arena wird mit rund 50.000 Besuchern ausverkauft sein. Am Freitag gab es noch wenige Restkarten. Die im Oberrang in der Nordkurve kosten beim Ticketanbieter Eventim rund 166 Euro, für Sitze im Unterrang werden je nach Block zwischen 206 und 240 Euro aufgerufen. Und auf der Homepage der Veltins-Arena waren noch Tickets für den La-Ola-Club auf der Haupttribüne für knapp 500 Euro zu haben. Nein, es war gerade in den vergangenen Jahren noch nie ein preiswertes Vergnügen, Frontmann Mick Jagger live und in Farbe tanzen zu sehen.

Das Stones-Gastspiel bildet den nächsten Höhepunkt dieses wunderbaren Konzert-Sommers in Gelsenkirchen. Es ist gerade einmal zwei Wochen her, dass der britische Weltstar Ed Sheeran die Arena an drei Abenden in Folge nahezu komplett gefüllt und insgesamt 180.000 Menschen in die Stadt gelockt hatte. Ein Problem war das extrem hohe Verkehrsaufkommen, das viele Fans bei der An- und Abreise zu einer stundenlangen Geduldsprobe zwang.

Bogestra hat wieder zusätzliche Straßenbahnen im Einsatz

„Wir haben wie bei Ed Sheeran nun auch bei den Stones zahlreiche zusätzliche Straßenbahnen im Einsatz“, sagt Christoph Kollmann, Sprecher der Bogestra, am Freitag auf WAZ-Anfrage. Ein Tipp für alle mit dem Auto anreisenden Besucher: Sie sollten im Navigationssystem nicht die Arena als Zielort eingeben, sondern lieber in Buer oder in der Altstadt parken und das letzte Stück mit der Straßenbahn zurücklegen.

Auch die Polizei Gelsenkirchen bereitet sich akribisch auf den bevorstehenden Großeinsatz vor. „Das Publikum bei Konzerten wie diesem ist immer ein völlig anderes als bei Schalke-Heimspielen“, weiß Polizeisprecher Thomas Nowaczyk aus Erfahrung. Während sich die Fußball-Fans vor Ort bestens auskennen und ihre Stammparkplätze gezielt ansteuern, sind die Musik-Enthusiasten oft zum allerersten Mal vor Ort und landen fast alle auf den offiziellen Arena-Parkplätzen.

Autofahrer von außerhalb sollen die A-2-Ausfahrt Herten nutzen

„Diese hatten bei Ed Sheeran schon eine Auslastung jenseits der 100 Prozent“, weiß Nowaczyk. Und ähnlich pikepackevoll dürfte es auch beim Stones-Auftritt werden. Wobei dann rund 10.000 Menschen weniger in die Arena pilgern werden als bei Sheeran. Der hatte seine Bühne ja zentral in Höhe der Mitte des üblichen Spielfeldes aufgebaut, so dass die Zuschauer von allen vier Seiten eine gute Sicht hatten. Durch die Positionierung der Bühne bei den Stones bleibt die Südkurve diesmal komplett verwaist.

Mehrere Dutzend Polizeibeamte werden laut Nowaczyk in der und vor der Arena im Einsatz sein. Vor allem gilt es, die erwarteten Automassen in die richtigen Bahnen zu lenken. „Wer über die Autobahn 2 anreist, der sollte nicht in Buer abfahren, sondern die Ausfahrt Herten nutzen und dann über Resse in Richtung Arena fahren“, empfiehlt der Polizeisprecher. So könnte zumindest die erste unfreiwillige Stau-Party bei der Anreise vermieden werden.

Polizei gibt Autofahrern einige Parktipps vor dem Konzert der Rolling Stones

Um dem teils stundenlangen Abereisestau auf den Arena-Parkplätzen zu entgehen, empfiehlt die Polizei, die Wagen auf und am Rande der Emil-Zimmermann-Allee abzustellen. Dort im angrenzenden Gewerbegebiet gebe es laut Thomas Nowaczyk nicht nur frei zugängliche Firmenparkplätze, die zu dieser Zeit nicht mehr genutzt würden. Auf der Emil-Zimmermann-Alleedürfte in beiden Fahrtrichtungen die jeweils rechte Spur als Pkw-Abstellplatz genutzt werden. Das wüssten viele nicht, so Nowaczyk. Innerhalb der Arena würden bei Konzerten allenfalls Delikte wie Taschendiebstahl eine Rolle spielen. Die Zahl von Gewalttaten wie Körperverletzung tendiere hingegen im Vergleich zu Fußballspielen stets gen Null, betont der Polizeisprecher.

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