Das Magazin STERN titelte jüngst: Der Schmerz des Keith Richards nach dem Tod von Charlie Watts sitzt tief!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

wie es den Medien seit dem 20. März 2022 zu entnehmen ist, trauert Keith Richards (https://www.stones-club-aachen.com/?s=keith+richards) noch immer um Charlie Watts (https://www.stones-club-aachen.com/?s=charlie+watts).

Diesbezüglich haben wir Euch den nachstehenden Beitrag zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Keith Richards

Schmerz nach Tod von Charlie Watts sitzt tief

Charlie Watts (li.) und Keith Richards bei einem gemeinsamen Auftritt auf der Berlinale. © Denis Makarenko/Shutterstock.com

Keith Richards hat über den Tod seines Bandkollegen Charlie Watts gesprochen und erklärt: „Ich bin immer noch dabei, mich davon zu erholen.“

Keith Richards (78) hat im Interview mit der britischen „Sun“ über den Abschied von Bandkollegen Charlie Watts (1941-2021) gesprochen. „Ich bin immer noch dabei, mich davon zu erholen“, gibt der Musiker der britischen Rockband The Rolling Stones zu. Am 24. August 2021 starb der Schlagzeuger Watts im Alter von 80 Jahren. „Charlie ist immer wieder präsent und ich erinnere mich an dieses freche kleine Lächeln, das ich so gerne aus ihm herausgeholt habe“, offenbart Richards. Sein Tod sei ein echter Schlag gewesen, „aber gleichzeitig müssen die Dinge weitergehen. Sein Nachfolger Steve Jordan ist auch anders.“

Tour steht an

Die Rolling Stones hatten zuletzt eine erneute Europa-Tournee via Twitter angekündigt. „Die Steine rollen einfach weiter“, hieß es in Anlehnung an den Namen der legendären Gruppe rund um Frontmann Mick Jagger (78). Man freue sich sehr, die sogenannte „Sixty“-Tour im Sommer ankündigen zu dürfen. Startschuss ist am 1. Juni 2022 mit einem Konzert in Madrid.

Bereits am 5. Juni machen die Stones ihren ersten Halt in Deutschland und treten im Münchner Olympiastadion auf. Am 27. Juli 2022 folgt hierzulande ein weiterer Auftritt in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Ihren bislang letzten Deutschland-Auftritt hatten die Stones am 30. Juni 2018 in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart.

„60 Jahre hin oder her, ich freue mich darauf und erwarte viel Spaß“, erklärt Richards im „The Sun“-Interview. Die Liebe zur Musik lässt den Gitarristen auch nicht ans Aufhören denken: „Wenn du es so lange machst, wird es für den Körper ganz natürlich, es zu tun. Tatsächlich könnte es heikel werden, wenn ich es nicht täte.“ Richards, der das Rauchen aufgehört hat, will sich bis zur Tour fit halten, ein spezielles Fitnessprogramm habe er aber nicht. „Nein, Gott bewahre! Ich fahre ein bisschen Fahrrad, trainiere ein bisschen auf dem Laufband, aber das ist alles nichts Besonderes.“

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Durch das Anklicken des nachstehenden Links könnt Ihr den Beitrag direkt auf der Homepage des Magazins   lesen.

> https://www.stern.de/lifestyle/leute/keith-richards–schmerz-nach-tod-von-charlie-watts-sitzt-tief-31715388.html !

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1 Antwort zu Das Magazin STERN titelte jüngst: Der Schmerz des Keith Richards nach dem Tod von Charlie Watts sitzt tief!

  1. Susanne Puppe sagt:

    Das kaufe ich dem Keith ab, denn der hat eine rauhe Schale mit einem weichen Kern. Keith Richards sagte ja, dass der verstorbene Schlagzeuger Charlie Watts nun auf die Band „hinablächelt“. Das ist schon bewegend und rührt mich an. Ich freue mich jetzt auf die Sixty-Tour, die sicherlich auch im Geiste des Charlie Watts stattfinden wird. Hoffentlich kommt uns da nicht der Corona-Mist dazwischen.
    Stonigst
    Susanne Puppe

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