10 JAHRE STONES-FAN-MUSEUM in Lüchow: Ulli Schröder sagt danke und ist in aller Munde!

Liebe Stones-Club-Mitglieder, liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

mit Datum vom 28. April 2021 (Eingang hier am 02. Mai 2021) haben wir den Jubiläums- und Dankesbrief unseres STONES-CLUB-EHRENMITGLIEDS und Betreiber des STONES-FAN-MUSEUMS (https://www.stones-club-aachen.com/?s=stonesmuseum+l%C3%BCchow) in Lüchow, keinem anderen als dem lieben

(Das Stones-Club-Archiv-Foto zeigt Ulli Schröder, der beim STONES-CLUB-SILBERJUBILÄUM am 06.07.2019 durch Manni Engelhardt die Stones-Club-Ehrenmitgliedschaft im Auftrage des Präsidiums überreicht bekommt.)

Ulli Schröder (https://www.stones-club-aachen.com), erhalten.

Ulli schreibt: 

„Betr.: 10 J. Stones Fan Museum – Kenntnisnahme über neue Aktivitäten

Lieber Manni,

unser 10 jähriges Jubiläum zeigt bei Presse, Funk und Fernsehen großes Interesse. Gerne kommen wir den Anfragen nach, um uns und die Stadt Lüchow und den Landkreis noch bekannter zu machen.

Natürlich haben auch wir es in Corona Zeiten schwer, aber die Nachfrage unser Museum zu besuchen ist da.

Umfangreiche Presse hatten wir bereits in diesem Jahr im Wendländer, im Wipperau-Kurier, im General-Anzeiger und jetzt im Magazin Schönes Leben. Den 6-seitigen Bericht lege ich dir in Kopie meinem Schreiben bei. Weitere Pressevertreter haben sich bereits bei uns angemeldet.

Ein Rundfunkinterview wurde am letzten Wochenende auf FFN Niedersachsen ausgestrahlt.

Auch ist mit einem 10-köpfigen TV-Team ein ausführlicher Fernsehbericht (16,5 Minuten) von Warner Brothers gedreht worden, der im Laufe des zweiten Halbjahres bei mehreren öffentlichen Fernsehsendern ausgestrahlt wird. So viel darf ich verraten, ein sehr bekannter Fernseh-Moderator war zu Gast bei uns in Lüchow.

Wir bedanken uns noch einmal ausdrücklich bei allen Mitstreitern, die unseren Weg von Anfang an begleigte und an uns geglaubt haben.

Stonige Grüße

gez. Ulli“

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Aus dem Inhalt:

Museumstipp

Rockhistorische Pilgerstätte im Wendland

von Matthias Heining

Weltweit einziges Fan-Museum in Lüchow feiert zehnjähriges Bestehen

Nicht London, New York oder Paris – nein, das Städtchen Lüchow im Wendland ist das Mekka der Rolling Stones-Fans. Die kleine, von Fachwerhäusern geprägte Kreisstadt beherbergt seit 2011 das weltweit einzige Fan-Museum der britischen Rockband, die bereits zu Lebzeiten Legendenstatus erreicht hat. Gründer des Museums ist „Ulli“ Schröder, der schon als Schüler begann, alles nur Erdenkliche zu seiner „größten Band der Welt“ zusammenzutragen. Jahrzehnte später hatte ein besonderes Verhältnis zu dem Stones-Gitarristen Ron Wood seiner Sammlung zusätzlichen Schub gegeben und auch die Museumsidee beflügelt. In diesem Jahr nun begeht das Stones-Fan-Museum sein zehnjähriges Bestehen. Ob und wie dies in Corona-Zeiten gefeiert werden kann, war bei Redaktionsschluss noch offen.

(Das Stones-Fan-Museum, dessen Anstrich farblich an das Cover des Stones-Albums „Voodoo Lounge“ erinnert, liegt nicht weit vom alten Rathaus und dem Marktplatz Lüchows entfernt.)

Seit der Gründung des Museums finden alljährlich mehrere Tausende Anhänger der Band aus aller Welt den Weg in den Landkreis Lüchow-Dannenberg im östlichen Zipfel Niedersachsens. In einer Nebenstraße im alten Ortszentrum von Lüchow ist das rote Fachwerkhäuschen kaum zu übersehen. Ees erinnert im Farbdesign an ein Plattencover des Stones-Albums „Voodoo Lounge“. Drinnen verschlägt es dann manchem Erstbesucher unter den Rolling Stones-Fans zunächst die Sprache angesichts der Fülle an Exponaten. Bis unter die hohe Decke hängen Plakate und Fotos aus allen Epochen der Band sowie auch Gemälde von Künstlern wie John Klinkenberg, Sebastian Krüger, Roland Muri oder Ole Ohlendorff an den Wänden. In zahlreichen Vitrinen werden besonders wertvolle Stücke wie handsignierte Gitarren, Dokumente, exklusive Bilodbände sowie ausgewählte Memorabilien und Merchandising-Artikel präsentiert. Ebenso spannend wie die Exponate des Museums ist jedoch auch die Geschichte seiner Verwirklichung, die Ulli Schröder, inzwischen 71, interessierten Besuchern gern erzählt.

Die Wurzeln des Stones-Fan-Museums reichen weit zurück in die frühen 1960er-Jahre – und das nicht nur, weil Mick Jagger, Keith Richards und Brian Jones 1962 die Band „The Rolling Stones“ gründeten, zu der alsbald Bassist Bill Wyman und Schlagzeuger Charlie Watts hinzustießen. In dieser Zeit investierte auch Bauernsohn Ulrich Schröder sein Konfirmationsgeld in einen leistungsstarken Weltempfänger, an dem er in der tiefen Provinz desw Zonenrandgebietes das Geschehen in der sprießenden Rockmusik international verfolgen konnte. Schnell wurden die „bösen“ Rolling Stones – stets wilder und anst ößiger als die „braven“ Beatles – seine musikalischen Helden.

Im September 1965 wurde für den damals 15-jährigen Fan unvergesslich: Die Rolling Stones traten erstmals in Deutschland auf. Für drei der vier Konzerte hatte er sich das Geld für die Eintrittskarten und die Fahrten hart zusammengespart. Den Eltern war die Leidenschaft ihres Sohnes für die Hottentottenmusik“ zwar suspekt, aber sie ließen den Filius ziehen. So war er in Essen und tags darauf in der Ernst-Merck-Halle in Hamburg (Ticketpreis 8 DM !) dabei. Und auch das berüchtigte Gastspiel in Berlin, bei dem es zwischen Fans und Polizei heftig zur Sache ging und die Waldbühne hinterher Kleinholz war, trieb seine Begeisterung für die Rockirebellen weiter an. Bis heute hat er mehr als 200 Stones-Konzerte rund um den Globus besucht.

1965 traten die Rolling Stones erstmals in Deutschland auf.

Von Jugend an trug Ulli Schröder alles Mögliche mit Bezug zu seinen Idolen zusammen: Plakate, Fotos, Zeitungsartikel, T-Shirts, Schallplatten und die aufkommenden Fanartikel. An dieser Leidenschaft änderte der Einstieg ins Berufsleben als Bankkaufmann nichts. Zunehmend fanden auch künstlerische Werke über die Stones und selbst Mobilar aus den 50er- und 60er-Jahren sowie alte Radio- und Phonogeräte Eingang in die Sammlung, die er auf dem elterlichen Bauernhof unterbrachte.

Ohne es zu jener Zeit bereits zu ahnen, bekam das Jahr 1975 später auch für den Stones-Fan Ulli Schröder eine besondere Bedeutung. Ende 1974 hatte Gitarrist Mick Taylor die Band verlassen, nachdem er fünf Jahre lang den Part des 1969 gefeuerten und kurz danach verstorbenen Brian Jones bei den Rolling Stones übernommen hatte. Sein Nachfolger wurde Ron Wood, dessen Talente jedoch nicht nur auf Rockmusik beschränkt sind, sondern die ihm seit Kindertagen auch für die bildende Kunstattestiert wurde. Seine Gemälde, Zeichnungen und Grafiken, später auch Holzschnitte, Radierungen und Lithografien, fanden Anklang.

Das „nebenberufliche“ Schaffen des Stones-Gitarristen, meist Porträts seiner Bandkollegen und andere Musiker, aber auxh Tier- und Landschaftsmotive, beeindruckte den kundeninteressierten Ulli Schröder. Als Zunkunftsinvestition erwarb er, was er in die Finger kriegte. Später gelang es ihm , Kontakt zu dem Drucker zu bekommen, der für Ron Wood arbeitet, und besuchte ihn in Südengland. Die beiden verstanden sich gut und diskutierten angeregt über neue Wood-Werke, die der Drucker in der Schublade hatte. Von diesem Treffen erfuhr natürlich auch der Künstler und war erstaunt über das Interesse „German“ – und neugierig. Bald danach erhielt Ulli Schröder 1997 völlig überraschend eine Einladung zur Feier von Ron Woods 50. Geburtstag im irischen Dublin. Dort nahm der Stones-Gitarrist zu fortgeschrittener Stunde seinen Gast aus Deutschland zur Seite und fragte ihn, ob er ewig als Banker arbeiten wolle: „Oder kannst du dir vorstellen, das Geld als mein Galerist zu machen?“ Das konnte Ulli Schröder sich gut vorstellen und schlug ein.

       

Der Stones-Fan aus Lüchow gab den Bankjob auf und war fortan für Verkauf und Organisation von Ausstelolungen der Arbeiten Ron Woods in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Österreich zuständig. Dank dieses engeren Kontaktes – er traf Ron Wood dutzende Male – erhielt Schröder bei Konzerten der Rolling Stones Zutritt zum Backstage-Bereich und lernte mit der Zeit so auch Mick Jagger, Keith Richards und Charlie Watts persönlich kennen.

Die Anzahl der Wood-Arbeiten in Schröders Stones-Sammlung nahm zu, denn erließ sich auch gern mit Werken des Künsterlers für seine Dienste bezahlen. Heute besitzt er mit gut 250 Werken des Stones-Gitarristen wohl eine der größten Privatsammlun gen der Welt. Parallel zu den Erfahrungen als Wood-Galerist wuchs in Ulli Schröder die Überzeugung, dass die Zeit reif für ein Rolling Stones-Museum sei – und seine Sammlung ein guter Grundstock.

Museumschef Schröder besitzt mit gut 250 Werken desw Stones-Gitarristen Wood eine der wohl größten Privatsammlungen der Welt

2008 kaufte er in Lüchow ein leerstehendes Gebäude, das zuletzt als Supermarkt gedient hatte, und baute es um. Die Kosten verschlangen ein Vermögen, und der Museumsdirektor in spe hielt einen Zuschuss der Stadt für angemessen. Schließlich werde das Museum in Lüchow touristisch und wirtschaftlich zugute kommen. Lüchow-Dannenberg ist der am dünnsten besiedelte Landkreis der alten Bundesländer, strukturschwach und allenfalls durch Atommülllager Gorleben weitläufiger bekannt. In einem 67-seitigen Gutachten stellte das Kultusministerium in Hannover fest, die Region könne eine kulturelle Attraktion gut gebrauchen. Daraufhin bewilligte die Stadt einen einmaligen Zuschuss von 100.000 Euro unter der Bedingung, das Museum mindestens zehn Jahre zu betrieben.

Die nächste Hürde war die Firma Rolling Stones, zu der sich die Pläne herumgesprochen hatten. Sie ließ über ihre Plattenfirma Universal mitteilen, es müsse absolut klar werden, dass es kein offizielles Band-Museum sei, sondern dass es sich um ein Fanprojekt handele. Vor Ort erzielten der Uni´versal-Vizepräsident samt Gefolge mit Ulli Schröder und Lüchows Bürgermeister schnell eine Einigung: Der Name „Stones-Fan-Museum“ erhielt grünes Licht. Markennamen und Logos dürfen natürlich nicht genutzt werden. Tipp des Plattenbosses: Wenn Ulli Schröder sein Konterfei als Fan großformatig am Haus anbringe, werde Aufmerksamkeit mit eindeutiger Botschaft erzielt – und die Rechtsabteilung könne ruhig bleiben. Bekanntlich besteht die „Dienstkleidung“ des Stones-Fan Ulli Schröder aus einem T-Shirt mit großem Logo der ausfestrckten Zunge und darüber einem schwarzen Frack, der ebenso mit Zungen-Logos sowie Stones-Buttons und -Aufnähern übersät ist wie der mit Federschmuck und Beleuchtung verzierte Zylinder.

Kurz nach dem Start brachte ein unerwarteter Medienhype das „Stones-Fan-Museum! in aller Munde. Stein des Anstoßes waren die Pinkelbeckeb auf der Herrentoielette – Entwürfe der niederländischen Designerin Meike van Schijndel mit dem Titel „Kisses“! Die Urinale im Stil offener, geschminkter Münder und dem Zungenlogo der Stones ähnlich, erachteten Feministinnen als frauenfeindlich. Forderungen nach ihrem Abbau, Aufrufe zur Erstürmung des Museums, zertrümmerte Fensterscheiben und Polizeieinsätze gingen über die Medien werbewirksam um die Welt, erinnert sich Ulli Schröder. Als Hausherr hielt der nun hauptberufliche Stones-Fan aber an den Becken fest.

Ein Jahr später waren  es dann die Rolling Stones selbst, die Lüchow erneut in den Fokus der Öffentlichkeit schoben. Zu ihrem 50-jährigen Bestehen brachten die umtriebigen und eschäftstüchtigen Rockveteranen den Bildband „50“ heraus und ließen ihn vom Verlag am 06. Juli 2012 im Museum weltweit erstmals vorstellen. In den 352 Seiten starken Buch mit rund 1000 Bildern bekannter Fotografen ist auf einer Doppelseite am Ende auch Ulli Schröder als einziger Fan abgebildet – in seiner Ausgabe handsigniert von allen Stones.

Seine Stones-Sammlung umfasst weit mehr als 10.000 Stücke, Zeitungsausschnitte nicht mitgezählt. Platz findet davon im gelegentlichen Wechsel jeweils nur ein Teil auf den 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche des Museums. Befragt nach den bedeutenden Exponaten zuckt der Museumsgründer etwas hilflos mit den Schultern, lässt sich dann aber entlocken, dass er sich über einen Snookertisch von Keith Richards sehr gfreut habe. Das 1,8 Tonnen schwere Sportgerät, das bei mehr als 350 Stones-Konzerten in aller Welt hinter der Bühne für Parien zwischen den Gitarristen Richards und Wood aufgebaut war, wurde rechtzeitig zur Museumseröffnung – und mit Widmung der Band auf dem grünen Filztuch – nach Lüchow verfrachtet. Stolz sei er auch auf die beiden Mercedes-Luxuslimosinen, die Mick Jagger und den 1993 ausgeschiedenen Stones-Bassist Bill Wyman privat gefahren hätten. Und ebenso auf seine Ron-Wood-Sammlung, aus der gut drei Dutzend Werke im Museum hingen. „Für mich persönlich haben aber meine ersten Eintrittskarten für Stones-Konzerte die wichtigste Bedeutung“, sagt Ulli Schröder und zeigt auf einige angegilbte, kleine Kartonstreifen mit schlichtem Aufrduck.

Ehefrau Birgit und Sohn Tim stehen Ulli Schröder im Museum tatkräftig zur Seite. Unterstützung erhält er auch durch einen etwa 180 Mitglieder starken Freundeskreis des Museums. Ein harter Kern von etwa zehn Helfern aus der Umgebung bedient im Wechsel ehrenamtlich Gäste am Tresen des integrierten  irischen Pubs oder steht an der Kasse, um Eintrittskarten und Stücke aus dem gut sortierten Fanartikelshop zu verkaufen. Dort werden auch mehrfach vorhandene Ausstellungsstücke angeboten. Andere helfen beim Katalogisieren und Beschriften, denn die Sammlung wächst stetig weiter. Viele Stones-Fans lassen dem Museum ihre Erinnerungsstücke für den guten Zweck zukommen. So hat zum Beispiel der frühere HSV-Fußballer Charly Dörfel seine Sammlung von 3000 Langspielplatten dem Museum geschenkt. Besonders sind die Freundeskreismitglieder auch bei den gelegentlichen Livekonzerten im Museum aktiv. Bis zu 395 Zuhörer finden vor der Bühne Platz und haben hier schon manches Gastspiel namhafter Bands erlebt. So auch von Chris Jagger, dem jüngeren Bruder von Stones-Frontmann Mick, der hier mit seiner Band schon mehrfach auftrat. Alle hoffen, dass im Jubiläumsjahr des Museums die Corona-Regeln auch besondere Konzerte zulassen werden.

Ulli Schröder steckt nach wie vor voller Ideen und Pläne. Seine „Art Rock Cafe“ hat er nahe des Museums an Lüchows zentraler Geschäftsstraße bereits eingerichtet. „Als Nächstes sollen ein paar Gästezimmer für angereiste Museumsbesucher folgen“, so der Museumschef. Auch ein Seniorenheim für Stones-Fans sei angedacht. Es gebe bereits einzugswillige Interessenten. Ans Aufhören denkt Schröder derweil ebeso wenig wie seine Idole. „29 Jahre mache ich noch hauptamtlich weiter“, sagt der 71-Jährige augenzwinkert. „Danach lasse ich es ruhiger angehen, und mein Sohn Tim übernimmt die Nachfolge.“

                                                                                                                            

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Der gesamte Stones-Club freut sich mit Ulli Schröder und wünscht weiterhin viel Erfolg (https://www.stones-club-aachen.com/2021/03/13/trotz-widriger-corona-umstaende-kann-das-stonesfanmuseum-zu-seinem-10-geburtstag-an-ostern-2021-oeffnen-wir-gratulieren-unserem-stones-club-ehrenmitglied-ulli-schroeder-ganz-herzlich-zu-diesem-bevor/)!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

                                             

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3 Antworten zu 10 JAHRE STONES-FAN-MUSEUM in Lüchow: Ulli Schröder sagt danke und ist in aller Munde!

  1. Anke Restorff sagt:

    Hallo lieber Manni,

    …für den ‚ZUNGEN-HÜTER’…des Stones-Fan-Museum’s in
    Lüchow…Uli Schröder…wird es ein ganz besonderes Jubiläum
    sein !

    Und Uli macht es allemal spannend…auch in den Medien präsent
    zu bleiben.
    Die Aufmerksamkeit…für das Museum bleibt nach wie vor…für
    die Stones Fans auch weiterhin erhalten !
    Seine neuen Ideen…wird er sicherlich gut umsetzen.

    In diesem Zusammenhang…sei noch erwähnt, dass vor 50 Jahren…
    das berühmte Logo der Stones, die ZUNGE …von John Pasche
    entworfen wurde !
    Link; https://www.bild.de/unterhaltung/musik/musik/the-rolling-stones-das-geheimnis-der-coolsten-zunge-der-welt-76265520.bild.html

    STONES FOREVER…FAN ANKE

  2. ULRICH SCHROEDER sagt:

    ….danke Manni für eure Unterstützung !!…….10 Jahre sind schnell vergangen……und wir hoffen, dass wir uns bald alle gesund und munter wieder im Stones Fan Museum treffen können. Wir freuen uns schon jetzt darauf, das ausgefallene Konzert von euch und den DIRTY WORKS nachzuholen. …… mit stonigen Grüßen Ulli

  3. Axel Manze sagt:

    Hi Manni, alter Rockhaudegen und KD-Kollege,

    das ist ja ein wahnsinnstoller Artikel über das bewegte Stones-Leben des Ulli Schröder. Eine Story zum reinbeißen und genießen.

    Hoffentlich ist dieser belämmerte Lockdownwahnsinn bald zu ende. Das Ganze gehört in gute Rolling Stones-Fahrwasser. Der Mist geht mir mehr als auf die Nüsse!!!

    Dir das Allerbeste und haue weiter rein, alter Junge. Vor allen Dingen bleibe uns gesund und der GROSSEN STONES-FAMILIE noch lange erhalten… 🙂

    Axel Manze (Stones-Club-Mitglied seit 1969)

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